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Die Glücksformel | Happy & Fit like a monk

Die Glücksformel | Happy & Fit like a monk

Wenn Du Menschen nach ihren Wünschen befragst, dann wird eine Antwort sicher sein. „Ich möchte gesund und glücklich sein“.

Doch diesen Zustand erreichen nur die wenigsten Menschen in der westlichen Welt. Das liegt daran das wir zu sehr darauf fixiert sind unser Wohlbefinden im Aussen zu suchen. Nicht selten geben wir bei dieser Suche sogar unsere Gesundheit auf und entfernen uns immer weiter vom eigentlichen Ziel.

Die glücklichsten Menschen sind die buddhistischen Mönchen

Wer den Weg geht, den andere bereits gegangen sind, der kommt da an, wo andere schon waren.

Die glücklichsten Menschen der Welt sind laut Neurowissenschaftler die buddhistischen Mönche. Darum lohnt es sich einen Blick auf Ihre Lebensweise zu werfen. Denn die ist mitunter sehr einfach. So einfach, dass jeder von uns alles oder Teile davon in sein Leben übernehmen kann.

Denn im Grunde achten die buddhistischen Mönche auf ihre körperliche und mentale Balance. Innere Ressourcen werden aktiviert und bewusst eingesetzt. Doch wie genau machen das die Mönche?

1. Mentale Balance | Bewusstheit

Erwecke Deinen inneren Beobachter denn oft sind wir unbewusst und reagieren nur. Mönche beobachten sich selbst und ihr Denken. So können destruktive Verhaltensweisen und Signale des Körpers überhaupt erst wahrgenommen werden.

Wie geht es mir gerade? Welche Bedürfnisse und Erwartungen habe ich? Wie habe ich heute reagiert? Was hat das bewirkt?

Wer nicht weiß was er braucht, um glücklich zu sein, der kann auch gar nicht glücklich sein. Selbstreflextion und Beobachtung ist unerlässlich für das eigene Wohlbefinden.

Achtsamkeit und Meditation sind der Schlüssel um den inneren Beobachter zu aktivieren und die eigenen Bedürfnisse zu erkennen. Es ist unerlässlich, sich immer wieder erneut auf sie einzustellen und sich persönlich weiterzuentwickeln.

2. Körperliche Balance | Bewegung

Deine Körperhaltung beeinflusst Deinen Geist und Dein Wohlbefinden. In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Ying und Yang.

So ist die körperliche Bewegung kein kann, sondern ein MUSS. Für ein vollkommenes Wohlbefinden gehört sie dazu.

Etwas das in der westlichen Welt viel zu kurz kommt. Gerade die Deutschen sind Bewegungsmuffel und kommen selten auf ausreichend Bewegung. Hier wird schon mal für eine NetFlix-Serie das Workout ausgelassen um sich kurzfristig etwas Spaß und Unterhaltung zu gönnen. Was langfristig gesehen genau zum Gegenteil und in eine Abwärtsspirale führt.

3. Mentale Balance | Einstellung

Ein Mönch ist sich seiner inneren Haltung und Einstellung bewusst. Er überprüft sie immer wieder und passt sie an. Er stellt sich Fragen wie „Welche Einstellung sorgt dafür, dass ich mich verhalte, wie ich mich verhalte?“..“Welches Bedürfniss steckt dahinter? Welche Absicht verfolge ich mit meiner Handlung?“…“Wie kann ich meine schlechte Verhaltensweise durch eine bessere Verhaltensweise ersetzen um das gleiche Bedürfniss zu befriedigen?“

Auch hierfür benötigt man mentales Training und Achtsamkeit.

 

4. Körperliche Balance | Entspannung

Immer dann wenn wir entspannt und ruhig sind, können wir angemessen auf Situationen reagieren. Darum achtet ein Mönch darauf, dass nach Anspannung immer Entspannung folgt. Dabei nutzt er Entspannungs und Atemübungen.

 

 

5. Mentale Balance | Selbstdisziplin

Um Zustände des Wohlbefinden zu erreichen benötigt man Selbstdisziplin. Dazu hält er sich sein Ziel immer wieder vor Augen und entwirft Pläne um es zu erreichen. Er schaut welche Hindernisse dabei auftreten und zu überwinden sind. Dann hält er sich an seinen eigenen Plan.

 

6. Körperliche Balance | Atmung

Unsere Atmung geschieht beiläufig und unbewusst. Doch wir können sie auch bewusst als Ressource einsetzen. In unterschiedlichen Situationen legen wir unterschiedliche Atemmuster an den Tag. Mönche übertragen entspannte Atemmuster auf stressige Situationen. Sie nehmen dabei eine ressourcenvolle Physiologie ein und meistern so jede Aufgabe und Situation.

 

7. Mentale Balance | Selbstmanagement

Ein Mönch setzt sich Prioritäten und verteidigt diese. Die Körperliche und geistige Routine gehören in seinen Alltag. Sie gehen vor und alles andere kommt erst danach.

Das ist eine gesunde Einstellung die ihn davor bewahrt ins Energiedefizit zu kommen. Die Grundbasis wird immer gewahrt und erhalten. Burnout ist dem Mönch ein Fremdwort. Energie- und Antriebslos fühlt er sich nie.

 

8. Körperliche Balance | Ernährung

Ernährung ist wichtig für körperliches und mentales Wohlbefinden. Fehlen Nährstoffe kann unser Körper nicht in seinem vollem Umfang funktionieren und agieren. Auch Glückshormone können nicht produziert werden. Mönche achten bei der Ernährung darauf, das sie immer genug Energie zur Verfügung haben und bei dem was sie Essen, nicht zu viel Energie aufwenden müssen.

 

Daraus können wir viel lernen

Mönche sind achtsam und reflektieren sich forwährend. Sie sorgen für sich und für Ihren Körper. Sie leben in Wertschätzung, Liebe, Respekt und Anerkennung mit ihrer Umwelt. Dabei sind sie Genügsam und legen Wert auf persönliche Weiterentwicklung.

Die westliche Welt hat den Bezug zu sich selbst verloren. Sie legen den Fokus nach Aussen und versuchen dadurch innere Bedürfnisse zu stillen. Das versuchen sie durch den Konsum von Gütern, Suchtmitteln, Nahrung, Serien und anderen Dingen…natürlich ohne Erfolg. Tatsächlich machen sie sich dabei sogar abhängig von äusseren Umständen.

Mönche achten auf körperliche und mentale Ausgeglichenheit. Sie benötigen keinen äusseren Umstand um Wohlbefinden zu produzieren. Sie produzieren es einfach selbst.

 

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